TSV WEILHEIM - HANDBALL

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Heimerfolg gegen den TV Immenstadt

27.11.2022

Die Dachse holen beim 27:25 (15:15) gegen Immenstadt den zweiten Heimsieg in Folge und haben nun ein ausgeglichenes Punktekonto. Nachdem die Trainingsbeteiligung unter der Woche aufgrund einer Erkältungswelle sehr mäßig war, konnte man am Sonntag trotzdem einen vollen Kader aufbieten, da die angeschlagenen Spieler den eisigen Temperaturen in der Jahnhalle trotzten. Es entwickelte sich in den ersten 30 Minuten ein Kopf an Kopf rennen, in dem sich kein Team mit mehr als zwei Toren absetzen konnte. Nachdem die Weilheimer zu Beginn besonders über Gegenstöße von Youngster Tim Spiegler zum Erfolg kamen, trafen sie in der restlichen Spielzeit sehr ausgeglichen von allen Positionen. Den krassen Gegenentwurf dazu zeigten die Gäste aus dem Allgäu. Deren linker Rückraumspieler, Patrick Harris, hielt sein Team mit einer unglaublichen One-Man-Show im Spiel und erzielte allein im ersten Durchgang elf der 15 Immenstädter Tore. Zur Pause hätte schon ein Vorsprung auf der Anzeige stehen können, wenn man in den 15 Minuten nicht regelmäßig am Torhüter der Gäste oder dem Aluminium gescheitert wäre. Die Trefferquote besserte sich in der Folgezeit und die Aushilfen aus der Zwoaten, Sylvester Wolf und Max Pröll, konnten wichtige Akzente setzen. Die Abwehr stand größtenteils gut, doch am Ende der Gästeangriffe traf meistens Harris mit seinen gefährlichen Distanzwürfen.

In der Halbzeit war die Stimmung dennoch positiv, da man sich auf die breite Bank verlassen konnte und an diesem Tag kein anderer Gästespieler allzu gefährlich war. Beim 15:16 (32. Minute) sollten die Gäste zum letzten Mal in Führung gehen, danach übernahmen die Hausherren das Kommando. Doch wer dachte, dass die erste Vier-Tore-Führung (21:17, 41.Minute) einer Vorentscheidung gleich kam, sah sich getäuscht. Vorne schlichen sich wieder leichte Fehler ein und man vergab zu viele Großchancen, u.A. drei Strafwürfe. Hinten stand die Abwehr um den Mittelblock Max Osthöver und Benny Leppert eigentlich gut, gegen die Würfe von Harris war an diesem Tag aber kein Kraut gewachsen. So war das Spiel erst beim 27:24 (60. Minute) von Max Osthöver entschieden.

Gefühlt hatte man den Gegner im Griff und der Sieg hätte im zweiten Abschnitt nicht in Gefahr sein dürfen, genau das war er jedoch bis zum Schlusspfiff. Die zwei Punkte sind wichtig, um sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen, die Effizienz im Angriffsspiel und letzte Konsequenz in der Abwehrarbeit muss aber auf alle Fälle verbessert werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich den Dachsen am Sonntag den 11. Dezember im heimischen Dachsbau gegen Gilching.

Für Weilheim spielten:
Benedikt Blacek, Benjamin Jilg (beide im Tor), Tim Spiegler (7), Nicolas Beinlich (4), Maximilian Osthöver (4), Lukas Schwendele (3), Korbinian Wimmer (3), Sylvester Wolf (3), Max Pröll (2), Phillip Bauer (1/1 Siebenmeter), Thomas Beinlich, Andreas Kunz, Benjamin Leppert

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