TSV WEILHEIM - HANDBALL

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Zwoate festigt Platz drei

Arbeitssieg in Gilching
02.04.2023

Nach dem hochklassigen und äußerst temporeichen Spiel gegen Waltenhofen eine Woche zuvor, stellte sich die Partie bei der Reserve aus Gilching als genaues Gegenstück heraus. „Wir konnten uns auf dem Weg in die Defensive auf jeden Fall viel Zeit lassen, was uns mit der angespannten Personalsituation sehr entgegen kam“, erzählt Trainer Gerhard Huber. Gleich sieben Akteure standen nicht im Aufgebot, dafür stand Sylvester Wolf nach überstandenem Nasenbeinbruch erstmals wieder im Aufgebot, dem aber nach sieben Wochen ohne Mannschaftstraining noch der Rhythmus und die Zweikampfstärke abging.

Entsprechend nahm sich die Mannschaft um Shooter Felix Becker vor, das Tempo im Griff zu behalten und wenig Fehler zu machen, um nicht zu früh die konditionellen Reserven anbrechen zu müssen. Letztlich stellte sich die Situation aber ähnlich zum Arbeitssieg im Hinspiel gegen Gilching dar. Zu Beginn konnten die Dachse noch einige einfache Tore erzielen, beispielsweise konnte Felix Letsche am Kreis immer wieder geschickt hinterlaufen und so wurden die ersten fünf Angriffe allesamt erfolgreich abgeschlossen. Nach gut zehn Minuten begann das Angriffspiel aber zu stocken. „Vorne und hinten haben wir lange nicht unseren Flow gefunden“, befand Huber. Entsprechend knapp verlief die erste Halbzeit, die Zwoate konnte sich aufgrund eigener Fehler nicht deutlicher Absetzen und ging nur mit einem Tor Vorsprung in die Pause.

In der zweiten Halbzeit ging es ähnlich knapp weiter, bis die Weilheimer dann 15 Minuten vor Ende eine Auszeit nahmen, um sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Nach diesem Timeout legten die Gastgeber eine deutlich härtere Gangart an den Tag, diese grenzwertige Körperlichkeit wurde aber vom souveränen Schiedsrichtergespann Hartl/Hartl gut entschärft. Auch die Manndeckung gegen Sylvester Wolf, der bei seinem Comeback drei Tore beisteuerte, oder ein missglückter Kempa-Versuch der Gastgeber brachte das Spiel nicht mehr zum kippen. „Nicht schön, aber enorm wichtig“, freute sich Huber über die wichtigen Zähler im Kampf um Platz drei. Zwei wichtige Erfolgsfaktoren machte Huber aus: „einerseits haben wir neun von neun Strafwürfen versenkt, das sah im Hinspiel noch ganz anders aus. Zum anderen haben wir in der zweiten Hälfte den Kampf richtig gut angenommen.“

Durch diesen Sieg reicht den Dachsen bereits ein einziger Sieg aus den letzten drei Partien, um bereits alles klar zu machen im Kampf um den Relegationsplatz. Die erste Chance bietet sich gleich nach der Osterpause am 22.04. im vorletzten Heimspiel gegen Sonthofen.

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